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VITALSTOFFE in ausreichender Menge braucht der Körper besonders für sein Immunsystem und Entgiftungsenzyme. Man schätzt, dass es über 10.000 Vitalstoffe gibt, ca. 2.000 davon sind bereits erforscht. Da ist es ratsam, Vitalstoffe aus natürlicher Quelle zu wählen. Dort sind sie enthalten und auch noch am Besten bioverfügbar.
Die Deutsche Krebsgesellschaft rät, 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag zu verzehren. Ich gestehe, auch ich schaffe es zu wenig. Ich habe mich selbst darum für eine gute Ergänzung entschieden. Bei regelmäßiger Einnahme  ist meist ca. schon nach einem Monat zu bemerken, dass man fiter wird.
Eine gute Qualität zum günstigen Preis finden Sie z.B. bei Nutri.Juice. Wenn Sie auf den nachfolgenden Link klicken, erhalten Sie bei Ihrer Erstbestellung noch 7% Rabatt:
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WASSER Mindestens 2 Liter trinken.

SPORT mit Freude! Täglich 30 Minunten Walken oder mindestens 3 x pro Woche für 20 Minuten.

BUDWIG-MÜSLI
Zwei Mal täglich 2 EL Quark (am besten vom Schaf oder Ziege) mit 2 EL Leinöl (z.B. von Rapunzel, das wird nicht so schnell ranzig - im Kühlschrank in der Faltschachtel aufbewahren!) verqirlen, bis es eine helle sämige Masse wird.
Da hinein entweder Obst mit 1 TL Honig und 1 EL frisch geschortetem Goldleinsamen (in kleiner elektrischer Kaffeemühle gehts gut).
Das enthält viel Omega-3-Fettsäuren, wirkt antientzündlich, blutverdünnend, leberentgiftend, Zellatmung verbessernd, beugt Demenz und Krebs vor.

PFLANZLICHE ÖLE nie erhitzen
Auch nicht sogenannte "Bratöle". Die ungesättigten Fettsäuren bilden beim Erhitzen Transfette (siehe Fettforscherin Frau Dr. Budwig), welche Krebs fördern, die Zellporen verstopfen und so den Stoffwechsel behindern. Transfette fördern Krebs und Demenz.
Zum Erhitzen nur Palmkernfett oder Kokosfett benutzen.

ZUCKER MEIDEN
Sie werden mehr Energie haben zuckerfrei! Probieren Sie´s!
Zucker räubert Vitalstoffe beim Verdauen und ernährt Krebszellen, jagt den Insulinspiegel hoch und runter. Zucker verkleister Rezeptoren im Gehirn (siehe das Buch "Alzheimer ist heilbar").
Im reflektorischen Unterzucker haben Bakterien und Viren ein leichteres Spiel in die Zellen zu gelangen.

GLUTENHALTIGE GETREIDE meiden
Besonders Weizen fördert das Übergewicht. Sein Eiweiß irritiert häufig die Darmschleimhaut.
Glutenhaltige Getreide: Weizen, Dinkel, Gerste, Roggen
Glutenfreie Kohlenhydrate: Buchweizen, Hirse, Reis, Kartoffeln, Hafer, Quinoa, Amaranth

ENTSTRESSEN
Meditation
entspannt, regeneriert das Gehirn, fördert den Zugang zu unseren Energie- und Glücksquellen aus unserem Innersten.

SCHLAF
Mindestens 7,5 Stunden, besser mehr. Unser Gehirn und Körper braucht die Zeit zur Regeneration. Zu wenig Schlaf fördert Demenz. Bei Schlafstörungen kann Ihr Therapeut helfen.


Mit Voltaire schließe ich ab:
"Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, GLÜCKLICH zu sein."


"Es gibt viele Gründe heutzutage, um sich aufzuregen, aber wir sind nicht verpflichtet dazu."